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Ärgern geglückt

Trotz Leistungssteigerung kein Sieg in der Relegation

Unfassbar, aber wahr. Die alten Röttgener Recken konnten sich trotz derSchmerzen im Vergleich zum 1.Spiel noch steigern. Diesmal mit Libero nahmen sie den Kampf gegen die SG Aachen auf. Und sie boten den Aachenern Paroli, obwohl sie dem Freitagspiel schon Tribut zollen mussten.  Wären nicht die Probleme zu Beginn der Sätze gewesen, hätte das Ergebnis noch besser als bei der 1:3 (22:25, 19:25, 25:23, 23:25) Niederlage ausfallen können. Aber die Röttgener Senioren können stolz auf die Leistung sein, die sie in der Relegation gezeigt haben.Dies zeigte sich dann auch beim gemeinsamen, ausgelassenen Abendessen.

An dieser Stelle vielen Dank an alle, die in dieser erfolgreichen Sasion mitgewirkt haben und den tollen Einsatz aller Spieler. Auch nochmal vielen Dank an alle Zuschauer, die uns in der Relegation unterstützt haben.

Als nächstes Ziel stehen für sie jetzt die Deutschen Senioren-Meisterschaften in Berlin an.Somit war die Relegation ein guter Start der Vorbereitung.

Die Röttgener suchen für die neue Saison dringend personelle Verstärkung. Wir brauchen unbedingt Nachwuchs !!! Also wenn Ihr Lust habt,  mit uns in derLandesliga zu spielen, kommt vorbei oder meldet Euch bei uns.


 

Lasst uns die Jungen ärgern; 2.Teil

Geärgert ja, gewonnen Nein

Den Röttgener Senioren gelang es zwar den TVA Fischenich III im 1. Relegationsspiel zu ärgern, allerdings verloren sie das Spiel knapp mit 2:3 (25:23, 21:25, 25:22, 22:25, 8:15). Im 1 Spiel der Sasion, das sie über 5 Sätze bestreiten mussten, machte sich dann doch das fehlende Training und der vermisste Libero bemerkbar. Letztendlich machten die Röttgener zu viele Eigenfehler (speziell bei den geschenkten Bällen und im Aufschlag, der im Verlaufe des Spiels immer druckloser wurde).  Am Ende des 4. Satzes begannen dann die Kräfte nachzulassen, so dass auch im Angriiff die Durchschlagkraft fehlte.

Großen Dank gebührt allen Freunden und Bekannten der Röttgener, die in die Ückesdorfer Halle gekommen sind, um sie zu unterstützen und dem Fischenicher Anhang Paroli zu bieten.

Am heutigen Samstag, 13.4., müssen die alten Männer ihre schmerzenden Gelenke und ausgezehrten Muskeln schion wieder aufs Spielfeld werfen. In Aachen steht das 2. Relegationsspiel gegen SG Aachen an. Auch hier werden sie versuchen, den Jungen Paroli zu bieten und die Aachener zu ärgern. Inwieweit das gelingen wird, erfahrt Ihr später an dieser Stelle.

 

 

Lasst uns die Jungen ärgern

Relegationsspiel zur Verbandsliga

Am morigen Freitag, 12. April, 20.00 Uhr starten die alten Röttgener Männer in der Ückesdorfer Halle in die Relegation. Es geht um den Aufstieg in die Verbandsliga !!! Im ersten Spiel treffen die Röttgener auf den TVA Fischenich III. Allerdings sind die Aussichten nicht günstig. Nach einer ausgedehnten Pause inklusive Urlaub knirschten die morschen Knochen der alten Männer schon gewaltig, als sich am Mittwoch 6 Aufrechte zum einzigen Training vor der Relegation trafen. Außerdem müssen die Röttgener schon am Samstag zur Verbandsligamannschaft  der SG Aachen weiter reisen Mit 2 Spielen in 24 Stunden hatten die Röttgener schon innerhalb der Saison ihre negativen Erfahrungen gemacht.

Also die Vorrausetzungen sehen nicht toll aus. Wenn Ihr trotzdem sehen wollt, ob die alten Recken die relegationserprobte Halle mit der Unterstützung der Zuschauer in die altbekannte ``Ückesdorfer Hölle'' verwandeln können, dann kommt um 20.00 Uhr in Ückesdorf vorbei !

 

Sieg im letzten Spiel

Zäher Sieg gegen MTV

Nachdem letzte Woche die Meisterschaft verspielt wurde, gewannen die Röttgener Herren ihr letztes Saisonspiel gegen MTV Köln mit 3:0 (25:19, 25:18, 25:22). Ob dieser Sieg zur Qualifikation zu den Relegationsspielen reicht, wird sich erst nach dem letzten Spieltag der Landesliga herausstellen.

Wie üblich verlief das Spiel gegen MTV Köln sehr zäh. Obwohl die Kräfteverhältnisse aufgrund der Tabellensituation eigentlich eindeutig waren, taten sich die Röttgener schwer. Mangelnde Konzentration und zu wenig Bewegung auf dem Spielfeld ermöglichte den Kölnern im Spiel zu bleiben. So waren es dann einzelne Highlights, die die Sätze entschieden. Wie etwa erfolgreiche Netzaktionen und eine Aufschlagserie von Atta im 2. Satz, nachdem er sich mit dem Coach gekabbelt hatte; oder das clevere Spiel von Dirk im 3. Satz, der damit viele Punkte gegen den stärksten Blockspieler der Kölner machte.

So schmeckte dann das Bier nach dem Spiel wieder besser.
Die Mannschaft: Andreas Maasewerd, Marcus Schwarz, Didi Völsgen, Dirk Berscheidt, Wolfgang Giersberg, Kai Seifert, Markus Breidenbach und Hubert Ritzdorf.

 
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